Anwenderberichte

Tuesday, 07.August 2012

Werner Rogl unterwegs in Namibia mit dem BL 10x44

Als Berufsjäger in Namibia trägt man sein Fernglas täglich 8-10 h um den Hals und muss Wild auf große Entfernungen ansprechen. Um dem gerecht werden zu können, braucht man leichte und trotzdem vergrößerungsstarke Ferngläser. Daher habe ich mich für das MINOX BL 10 x 44 entschieden!

Wednesday, 01.August 2012

Meine Erfahrung mit der DTC 500

Herzlichen Dank die Chance bekommen zu haben, an ihrem Gewinnspiel teilnehmen zu dürfen.

Wir haben zum ersten mal eine Wildkamera eingesetzt und sind nun überzeugt von dieser sinnvollen Revierhilfe.

Insbesondere das Produkt MINOX DTC 500 hat uns überzeugt. Die Bilder sind gestochen scharf. Die Ausleuchtung im Dunkeln einfach fantastisch. Die Kamera wurden größtenteils auf einer Kirrung im Hochwald auf einer Lichtung eingesetzt. Die Lichtverhältnisse waren oft nicht einfach, durch starken Niederschlag mit Nebel und Verdunstung. Trotzdem sind die Motive immer gut erkennbar.

Wednesday, 18.July 2012

APO HG 8x43 - Perfekte Begleiter für das Jagdrevier

Mit dem Minox APO HG 8x43 habe ich den perfekten Begleiter für das Jagdrevier gefunden. Bis in die tiefe Dämmerung hinein ermöglicht es das kompromisslose Ansprechen von Wild. Die scharfe und farblich neutrale Darstellung selbst unter schwierigen Bedingungen (der sitzende Rehbock im bunten Blühstreifen) überzeugt mich im täglichen Gebrauch immer wieder.

Friday, 15.June 2012

Meine mehrwöchige Safari in Tanzania mit dem BL 8x33

Für eine mehrwöchige Safari in Tanzania benötigte ich ein kleines und vor allem leichtes Fernglas. Die Inlandsflüge zu den entlegenen Airstrips der Serengeti werden mit kleinsten Propellermaschinen durchgeführt. Auch wenn sonst vieles etwas lockerer gesehen wird, die Buschpiloten achten sehr darauf, dass niemand zu schweres Gepäck mit an Bord bringt.

Monday, 14.May 2012

MINOX BN 7x50 DCM - A decent pair of binoculars are vital when sailing

Another crew member.

It’s coming up to 7pm and we are on the start line of the Royal Southampton Yacht Club’s Corona Extra Double-Handed overnight race to Weymouth. The atmosphere is tense. With just two sailors on board each yacht there is a lot to do and to take in. On the start line of a race the first thing to do is determine is the angle of the start line compared to the angle of the wind and decide on starting tactics—which end of the line should we start at, which tack should we be on? The next is to pinpoint a fixed position by taking bearings to the shore to allow a few practice runs to the line. All of this gives confidence so that start countdown begins we can approach the line at speed in the right place and on time.

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