Testberichte

Tuesday, 11.December 2012

Das MINOX BN 7x50 DCM getestet - Praxismagazin Segeln 1/2013

In einem Tiderevier mit zahlreichen Untiefen und starken Strömungen ist es wichtig, die richtige Tonne zu "treffen". Das MINOX hilft bei der Identifizierung - und kann sogar Kompasspeilungen für die Navigation speichern.

Tuesday, 11.December 2012

County Deer Stalking - MINOX Binocular Review BL 8x44

In the past Minox have perhaps not been the first Brand to spring to the mind of UK Deer Stalkers when considering a pair of Binoculars however whether it be for Camera's, spotting scopes or Binoculars they have always had a reputation for quality.

It seems however that times may be changing with Minox now having set their sights firmly on the Field Sports and Deer Stalking market.

Not having reviewed a Minox product before but being aware of their reputation I was delighted when they offered to send me a pair of their 8x44 Binoculars from their BL range and more than a little excited at the prospect of giving them a try.

My first impressions of these Bino's were that they are remarkably light weight. Weighing only a little over 800g (strap and eye covers included) and being just 15cm in length they are very practical and easy to carry. Whilst this isn't the most important thing in a pair of Bino's it certainly does help, especially when already loaded down with a rifle, shooting sticks and all the other accoutrements that many deer stalkers tend to carry.

Monday, 12.November 2012

MINOX DTC 600 im Test

Revierkameras erfreuen sich steigender Beliebtheit: Erlauben sie doch Einblicke ins Revier, die sonst nur mit viel Zeit und Aufwand möglich sind. Das neuste Modell von MINOX heißt DTC 600 und war im Revier von Büchenmacher-Auto André Niederée mehrere Monate im Einsatz.

Tuesday, 30.October 2012

Böse Buben, dicke Sauen - Nachtsichtgerät NV 351 von Minox im Test

Büchsenmacher-Redakteur André Niederée war auf der Suche nach einem Nachsichtgerät mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Bei Minox wurde er fündig. Hier ist sein Testbericht.

Als Jäger und Inhaber eines Sicherheitsdienstes bin ich oft zu Zeiten tätig, in denen der Mond die Sonne längst verdrängt hat. Was also tun, wenn man trotzdem in der Dunkelheit etwas sehen möchte aber nicht gesehen, bzw. wahrgenommen werden will? Richtig: Man schafft sich ein Nachtsichtgerät an. Aber welches? Natürlich spielt die Qualität, aber auch der Preis eine Rolle. Und der ist nicht ohne: 1.000 bis über 10.000 Euro sind keine Seltenheit. Angesichts der Tatsache, daß so ein Nachtsichtgerät nicht gerade ein Ding des täglichen Gebrauchs ist, schrecken solche Kosten wohl nicht nur mich gehörig ab.

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